​Die Medien – Ein Chaos im Newsleben

Magazine, Portale und Nachrichtenagenturen – jeder kennt sie und jeder hat seinen persönlichen Liebling. Seien es größere Agenturen wie The Times und CNN oder kleinere wie unsere Wenigkeit. Die Anzahl dieser reicht gen Himmel, was oftmals dafür sorgt, dass einige gute Medien im Hintergrund verborgen bleiben.

Doch was macht ein gutes Medium aus?
Darüber kann man sich streiten. Jeder hat seine Vorlieben, doch mit Sicherheit könnte man Behaupten, dass Seriosität, Neutralität und Sachlichkeit zu den wichtigsten Eigenschaften für gute Nachrichten gehören. Damit wird die Auswahl der noch Empfehlenswerten Medien drastisch reduziert.

Die meisten Leser wollen schnelle, wahre und sachliche Nachrichten lesen und dies mit einer simplen Leichtigkeit. Da bieten sich die sozialen Netzwerke optimal an. Gute Medien besitzen also auch Seiten in bekannten sozialen Netzwerken, um ihre Leser überall und zur jeder Zeit die Möglichkeit zu geben, die gewünschten Nachrichten schnell erreichen zu können.

Dabei ist immer wichtig, den Leser so gut wie nur möglich ansprechen zu können. Dafür bieten sich attraktive Titel bei den Nachrichten an. Sie müssen kreativ, informativ und kurz sein. Eine schwere Zusammensetzung, jedoch notwendig um die richtigen Personen für die richtigen Nachrichten anzusprechen.

Am wichtigsten ist aber mit Sicherheit die Qualität der Nachrichten. Stimmt eine Meldung oder nicht? Das sollte sich jeder mit gesundem Menschverstand als erstes bei einer Schlagzeile fragen. Schließlich hat jeder die Möglichkeit, im Internet,  Hobby-Journalist zu werden und Beiträge so oft zu verfassen, wie man lustig ist, ganz abgesehen davon, wie viel Wahrheit dahinter steckt. Um sich sicher zu sein, hilft auch nicht immer eine Quellenangabe. Schließlich kann alles zur Quelle gemacht werden. Selbst der Verfasser einer Meldung kann als „die Quelle“ verwendet werden. Da gibt es viele andere Medien, die oftmals keine Quellen nennen, doch trotzdem wahrheitsgemäß berichten. Jedoch stell sich immer am Ende die Frage: Bin ich bereit, meine täglich entnommenen Informationen, diesem und jenem Medium anzuvertrauen?

Ein Vertrauen kann man gewinnen, in dem das Medium und die Leser verknüpft sind. Eine Zusammenarbeit von Schreiber und Leser ist notwendig, um den Kontakt aufrecht zu erhalten. Dafür würden selbst einzelne Aktionen reichen. Der Leser muss sich sicher sein: Ja, das Medium verfasst seine Beiträge, um mir die Informationen näher zu bringen. Nicht etwa um lediglich Buchstaben auf Papier zu hinterlassen. Da spielt gewisse Menschlichkeit eine große Rolle. Kommentare der Redakteure auf Beiträge könnten dies stärken. Der Leser muss sich im klaren sein, dass das Medium da ist, um Informationen bewusst zu vermitteln. Es ist eine Notwendigkeit und Erfolgsstrategie zugleich.


Beispiel:

Das junge Nachrichtenportal Dilsoz Bahar Magazine versucht sich sein Platz in der Medienwelt zu erkämpfen. Schnelligkeit und Recherchen sind dabei nicht zu unterbewerten. Gleich auch unsere Wenigkeit, die genau wie das Dilsoz Bahar Magazine ihren Platz sichern möchte. Es ist eine Mischung von Improvisation und Wissen. Ob ein Beitrag gut ankommt, kann man letztendlich nicht wissen. Doch genau das gibt die Motivation zum weiter machen.

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2 Gedanken zu “​Die Medien – Ein Chaos im Newsleben

  1. Mit guten Recherchen kommt man nicht mehr weit.. Entweder man hat Zugriff zu ausreichend Geld oder daraus wird nichts. Ist leider in unserer jetzigen Gesellschaft der Fall

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