Journalist in Libyen vom IS getötet

Seit dem der libysche Präsident Gaddafi gestürzt wurde, stürzte das Land in einem Chaos. Regierung, Schiiten und Sunniten bekämpfen sich wo es nur möglich ist. Die unübersichtliche Lage lässt außenstehende schnell verwirren. Nun: ein niederländischer Fotograf bezahlt für seine Arbeit in Libyen sein Leben.

In der libyschen Stadt Sirte kam der Pressefotograf Jeroen Oerlemans, bei Gefechten zwischen Regierungstruppen und den IS, ums Leben. Ein Scharfschütze des IS traf den Fotografen. Dies meldet das belgische Magazin „Knack“, für das der Journalist unter anderem gearbeitet hatte.

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